Heilbronn nachhaltige Vorlesestadt 2016

 

Heilbronn wurde offiziell als "nachhaltige Vorlesestadt 2016" ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Titel „Vorlesestadt 2016 in der Kategorie nachhaltig“ wurde 2016 zum ersten Mal vergeben. Damit soll das beständige Engagement eines Vereins oder einer Initiative in der (Vor-)Leseförderung über den Bundesweiten Vorlesetag hinaus gewürdigt werden. Der Freundeskreis der Stadtbibliothek Heilbronn „Lesen – Hören – Wissen“ engagiert sich seit 2003 mit dem Projekt „Geschichten zu verschenken – Vorlesepaten für Kinder in Heilbronn“ für das Vorlesen. Bereits seit zehn Jahren findet am Bundesweiten Vorlesetag die Aktion „Mann liest vor!“ statt, an der 2016 über 160 Männer teilnahmen und ein Zeichen für alternative Vorlesevorbilder setzten. Aufgrund dieses kontinuierlichen Engagements erklärt die Jury die Stadt Heilbronn zum Sieger als Vorlesestadt 2016 in der Kategorie „nachhaltig“.

 

 

Bild: (c) Stadtbibliothek Heilbronn

Heilbronn nachhaltige Vorlesestadt 2016

Schwerte als außergewöhnlichste Vorlesestadt 2016 ausgezeichnet

Heute wurde Schwerte offiziell zur Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "außergewöhnlich" ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Zur Preisverleihung kamen VertreterInnen der Initiatoren des Bundesweiten Vorlesetags sowie Gäste aus Politik und Verwaltung.

Die zahlreichen Aktionen in Schwerte waren vor allem aus zwei Gründen außergewöhnlich: Zum einen fanden die Lesungen in der Öffentlichkeit statt, mitten in der Fußgängerzone. Und zum anderen waren auch die Vorleserinnen und Vorleser besonders - und zwar besonders jung. Es handelte sich um Schülerinnen und Schüler, die mit viel Engagement und einer großen Portion Unerschrockenheit in aller Öffentlichkeit Passanten vorgelesen haben.

Die Stadt Schwerte, insbesondere die Initiatorin Judith Bäcker aus dem Bereich Jugend und Familie, traf mit dieser Idee mitten ins Schwarze. Die Fußgängerzone wurde am Vorlesetag in eine Vorleselandschaft verwandelt, die für alle zugänglich war. Damit wurde die Bedeutung des Vorlesen und die Freude am Lesen in ganz Schwerte öffentlich erlebbar. "Wir sind schon richtig stolz", sagte Bürgermeister Heinrich Böckelühr. "Mein besonderer Dank geht an die vielen beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie Judith Bäcker vom Jugendamt unserer Stadt, die diese Aktion mit ihrem Engagement erst ermöglicht hat. Es ist euer Preis."

Auch wir von der Stiftung Lesen möchten uns für das außergewöhnliche Engagement der Stadt Schwerte bedanken und freuen uns bereits auf die Aktionen der Ruhrstadt beim Bundesweiten Vorlesetag 2017.

Bild: (c) Blickpunkt Schwerte - Nadine Przystow

Schwerte als außergewöhnlichste Vorlesestadt 2016 ausgezeichnet

Gemeinde Röhrmoos - Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "aktiv"

Die bayerische Gemeinde Röhrmoos mit 6429 Einwohnern hat mit fulminanten 2248 aktiven Vorlesern zum Bundesweiten Vorlesetag ohne jeden Zweifel den Titel „Aktive Vorlesestadt 2016“ verdient. Organisiert wurde der Bundesweite Vorlesetag vom Kulturkreis Röhrmoos unter dem Motto „MENSCHEINANDER in der Gemeinde Röhrmoos“. Neben zahlreichen Lesungen in Schulen, Kindergärten und im Rathaus, wurden auch Lesungen mit Kindern ohne und mit Behinderung in einem Eselstall und Lesungen mit Migrantinnen und Migranten in unterschiedlichen Sprachen veranstaltet. Rund ein Drittel der Röhrmooser haben sich an dem Versuch, die aktivste Gemeinde zu werden, erfolgreich beteiligt. Es gab im Vorfeld zahlreiche Aufrufe in der lokalen Presse und Informationsveranstaltungen. So konnte nahezu die gesamte Gemeinde Röhrmoos zum Mitmachen aktiviert werden.

(c) Michael Wockenfuß

Gemeinde Röhrmoos - Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "aktiv"

Schwerte - Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "außergewöhnlich"

Der Bundesweite Vorlesetag wurde von der Stadt Schwerte, Bereich Jugend und Familie, mit vielen lokalen Partnern und dem Verein „Leuchtturm e.V.“ organisiert. In der Schwerter Innenstadt wurde die komplette Fußgängerzone in eine „Vorleselandschaft“ verwandelt, in der den ganzen Tag vielfältige Vorleseaktionen stattfanden. Unter anderem gab es Lesungen in Geschäften, beim Bücherflohmarkt, dessen Erlös an die Stiftung Möwenweg gespendet wird, im Lesecafé in einem Bus, im „Lesesessel“ auf der Straße, aus dem Bauchladen einzelner Schüler*innen, außerdem gab es Kreativaktionen und vieles mehr – alles in der Fußgängerzone. Hauptsächlich waren es Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen mehrerer Schulen, die sich an der Planung und als Vorleser beteiligten. Diese Aktion überzeugt die Jury durch den außergewöhnlichen Ansatz, Kinder in die Organisation und Durchführung der Vorleseaktionen einzubeziehen und die jungen Vorleser in umgekehrten Rollen an das Vorlesen heranzuführen. Durch den zentralen Ort in der Stadtmitte konnten viele Zuhörer „im Vorbeigehen“ auf das Vorlesen und den Bundesweiten Vorlesetag aufmerksam gemacht werden. Deshalb verleiht die Jury den Titel „Vorlesestadt 2016 in der Kategorie außergewöhnlich“ an die Stadt Schwerte.

(c) Andrea Reinecke

Schwerte - Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "außergewöhnlich"

Heilbronn - Vorlesestadt 2016 in der Kategorie "nachhaltig"

Der Titel „Vorlesestadt 2016 in der Kategorie nachhaltig“ wird in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. Damit soll das beständige Engagement eines Vereins oder einer Initiative in der (Vor-)Leseförderung über den Termin des Bundesweiten Vorlesetags hinaus gewürdigt werden. Der Freundeskreis der Stadtbibliothek Heilbronn „Lesen – Hören – Wissen“ mit der Aktion „Geschichten zu verschenken – Vorlesepaten für Kinder in Heilbronn“ engagiert sich seit 2003 für das Vorlesen. Zurzeit sind ehrenamtlich über 90 Frauen und Männer ganzjährig im Einsatz. Außerdem findet jedes Jahr zum Bundesweiten Vorlesetag die große Aktion „Mann liest vor!“ statt, die 2016 ihr 10-jähriges Jubiläum feierte. In diesem Jahr engagierten sich über 160 Männer an der Aktion und setzten so ein wichtiges Zeichen für männliche Vorlesevorbilder. Aufgrund des nachhaltigen Engagements und der jährlich stattfindenden Aktionen zum Bundesweiten Vorlesetag erklärt die Jury die Stadt Heilbronn zum klaren Sieger als Vorlesestadt 2016 in der Kategorie „nachhaltig“.

Vorlesestadt-Wettbewerb

2013 lobten die Initiatoren gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund erstmals den Vorlesestadt-Wettbewerb (ehemals Vorlesehauptstadt) aus, an welchem alle Städte und Gemeinden Deutschlands teilnehmen können.

Der Titel der Vorlesestadt wird in drei Kategorien vergeben:

  • Aktiv:
    Alle Vorleseaktionen, die bis zum Datum des Bundesweiten Vorlesetags regulär auf dieser Website angemeldet werden, werden automatisch für diese Kategorie ausgewertet. Die Stadt, in der die meisten Vorleser, gemessen an der statistisch über SENSUS gemeldeten Einwohnerzahl, am Bundesweiten Vorlesetag teilnehmen, wird der Sieger in dieser Kategorie. Hierfür ist keine gesonderte Bewerbung notwendig.
  • Nachhaltig:
    Für die vielen tausend ehrenamtlichen Vorleser*innnen bundesweit ist nahezu jeder Tag ein Vorlesetag. Auch viele Städte haben sich das ganzjährige Vorlesen auf die Fahne geschrieben. Der Bundesweite Vorlesetag ist für diese Vorlesebegeisterten lediglich ein Höhepunkt ihres Vorlesejahres. Wir möchten dieses nachhaltige Engagement honorieren und rufen Städte und Gemeinden deshalb in diesem Jahr erstmals auf, sich als Vorlesestadt in dieser Kategorie zu bewerben.
  • Außergewöhnlich:
    Eine Stadt – ein Motto? In dieser Kategorie ist alles möglich: eine Hexenlesung auf dem Brocken, eine Unterwasserlesung, eine Lesung von Grimms Märchen auf der Märchenstraße von Hanau nach Kassel wandelnd… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
       

Jede Gemeinde, Stadt und/oder Kommune kann sich unabhängig von der Einwohnerzahl und sonstigen regionalen Strukturen bei uns bewerben. Bitte beachten Sie die Wettbewerbskriterien, die Sie hier runterladen können.

Alle Bewerbungen, die bis zum Tag des Bundesweiten Vorlesetags bei uns eingehen, werden berücksichtigt und von einer Jury – bestehend aus Mitarbeitern der drei Initiatoren sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebunds – gesichtet. Nachweise für die durchgeführten Aktionen am Termin des Bundesweiten Vorlesetags selbst können nachgereicht werden. Die Gewinner werden nachfolgend festgelegt. Mitte Dezember werden die drei Vorlesestädte offiziell an dieser Stelle und per Pressemitteilung bekannt gegeben.

Die Titelvergabe inklusive Übergabe der Plakette folgt im Nachgang des jeweiligen Vorlesetags im ersten Quartal des darauffolgenden Jahres.

 

Hier noch einmal die Wettbewerbskriterien zum Downoad:

Vorlesehauptstädte 2015

Selm - Aktivste Vorlesehauptstadt

Die nordrhein-westfälische Gemeinde Selm hat eine außerordentliche Beteiligung geschafft: Von 27.054 Einwohner haben insgesamt 2.681 vorgelesen – was Selm den Titel „Aktivste Vorlesehauptstadt 2015“ bescherte. Das entspricht einer Quote von nahezu 10 Prozent. Jeder 10. Selmer hat sich beteiligt – und damit so viele Bürger einer Stadt wie nie zuvor. Vorgelesen wurde in fast allen Selmer Schulen und Kitas, im Computerkurs und der Kunst-AG, beim Zirkus-Projekt – kurzum: Selm hat den Bundesweiten Vorlesetag überall im Stadtgebiet erlebbar gemacht.

Selm - Aktivste Vorlesehauptstadt

Bremen - öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2015

Den Titel „Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2015“ vergab die Jury in diesem Jahr an Bremen. Die Stadt hat ihre Bremer Stadtmusikanten, das Märchen, welches wie kein zweites für Toleranz wirbt, ins Zentrum der Vorleseaktionen gerückt. Unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters und federführend vom Verein Bremer LeseLust e.V. und der Stadtbibliothek initiiert wurde insbesondere in Flüchtlingsunterkünften sowie an vielen öffentlichen Orten quer durch die Stadt vorgelesen. Das Märchen wurde in Kooperation mit den Bremer Verlagen Edition Temmen und Schünemann sowie dank vieler Spender in verschiedene Sprachen übersetzt, als Sonderauflage gedruckt und den Menschen, die neu in Bremen sind, als Willkommensgeschenk überreicht.

Dresden - außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2015

Die Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte e.V. hat unter dem Motto „Vorlesen für Weltoffenheit und Toleranz“ Dresdner Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen ein Zeichen für Demokratie und Frieden zu setzen. Vorgelesen wurden Bücher, die die Angst vor Fremden nehmen sollen. An dieser Stelle zitieren wir einen Satz aus der Dresdner Bewerbung: „Insgesamt werden 2000 Kinder mit Büchern und dem Thema Toleranz und Weltoffenheit auf vielfältige Weise konfrontiert. Dies wird langfristig (…) ein friedvolles Zeichen für eine aktive Zivilgesellschaft setzen - vor allem wird es aber unsere Kinder bilden.“ Dem stimmt die Jury voll und ganz zu und vergibt den Titel „Außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2015“ an die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Vorlesehauptstädte 2014

Mainz - Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2014

Den Titel „Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt“ vergab die Jury in diesem Jahr an Mainz. Die Stadt, in der Johannes Gutenberg den Buchdruck erfand, organisierte unter dem Motto „KULTurGUT Buch“ mehr als 130 zum Teil ausgefallene Vorlese-Aktionen und stellte sie in einer eigens für den Bundesweiten Vorlesetag gedruckten 40-seitigen Broschüre vor. Mainz schaffte es darüber hinaus, das Vorlesen weit in die Stadt und die Öffentlichkeit zu tragen, zum Beispiel durch einen Vorlese-Flashmob in der Innenstadt oder öffentliche Lesungen im Kino und im Theater. Auch über die geschickte Einbindung der Lokalmedien sowie zahlreicher prominenter Persönlichkeiten sendete die Stadt ein starkes öffentliches Signal für das Vorlesen.

Mainz - Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2014

Rain - Aktivste Vorlesehauptstadt 2014

Die bayerische Gemeinde Rain war – gemessen an der Einwohnerzahl – die „Aktivste Vorlesehauptstadt“: Von den 8.488 Einwohnern beteiligten sich 216 Vorleser mit einer Vorleseaktion am 11. Bundesweiten Vorlesetag, das entspricht einer Teilnehmerquote von 2,54 Prozent. Die rund 40 Kilometer nördlich von Augsburg gelegene Stadt schaffte es, quer durch die Bevölkerung zum Vorlesen zu mobilisieren: der Pfarrer war genauso als Vorleser aktiv wie Lesepaten sowie Schülerinnen und Schüler der örtlichen Realschule.
Die meisten Vorleser machten 2014 übrigens in Berlin mit: 2.492 Teilnehmer bedeuten gemessen an der Einwohnerzahl jedoch lediglich eine Quote von 0,07 Prozent.

Rain - Aktivste Vorlesehauptstadt 2014

Wiesbaden - außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2014

Motiviert von den Aktivitäten des linksrheinischen Nachbarn nahm Wiesbaden den freundschaftlichen Wettstreit der beiden Landeshauptstädte an und konnte die Zahl der Vorlese-Aktionen im Vergleich zum Vorjahr von 26 auf 141 mehr als verfünffachen. Wiesbaden schaffte es, das Vorlesen für viele Alters- und Bevölkerungsgruppen auf neue Art erlebbar zu machen: Viele der Veranstaltungen fanden an ungewöhnlichen Lese-Orten statt, zum Beispiel im Bestattungsinstitut, im Ringer-Club, im russischen Lebensmittelladen, im Rettungswagen oder mit einem blinden Vorleser in einem stockdunklen Kellerraum. Damit überzeugte die hessische Landeshauptstadt die Jury in der Kategorie „Außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt“.

Wiesbaden - außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2014

Vorlesehauptstädte 2013

Buxtehude - aktivste Vorlesehauptstadt 2013

In der Kategorie "Aktivste Vorlesestadt" wurde Buxtehude ausgezeichnet. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Buxtehude mit 734 Vorlese-Aktionen und großem ehrenamtlichen Engagement die ganze Stadt zum Vorlesen mobilisiert.
Die feierliche Übergabe der Preistafel fand im März 2014 in der Stadtbibliothek Buxtehude statt, deren Mitarbeiter die meisten freiwilligen Vorleserinnen und Vorleser in einer Initiative bündelte und zur Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag aufrief.

Buxtehude - aktivste Vorlesehauptstadt 2013

Mönchengladbach - öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2013

Das fünftägige Lesefestival "MG liest - Bücher haben Gewicht" unter der Schirmherrschaft von Günter Netzer hat überzeugt. Mehr als 220 Vorlese-Veranstaltungen haben die Initiatoren ehrenamtlich realisiert: Die Kombination aus außergewöhnlichen Vorlese-Orten und lokalen sowie überregional bekannten Vorlesern erzielte eine starke (Medien-)Wahrnehmung.
Die Vielfalt der Vorlese-Aktionen für junge und ältere Zuhörer reichte von einer Kissenschlacht, einem Poetry Slam, einem Harry-Potter-Programm bis hin zu Lesungen im Dunkeln, in der Kirche, an einer Curry-Wurst-Bude, im Radiostudio, im Kino, auf dem Flughafen, im Tiergarten, im Wasserwerk, auf dem Bauernhof und in einer Arztpraxis ...

Mönchengladbach - öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt 2013

Glücksburg - äußergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2013

Glücksburg überzeugte in der Kategorie "Außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt": Die Stadt an der Ostsee verband seine deutsch-dänische Kultur mit der Liebe zur schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren: in deutscher und dänischer Sprache sowie auf Plattdeutsch wurden Lindgren-Texte in Kitas, Schulen, im Glücksburger Schloss, im Reitstall, im Segelclub, in Senioren-Heimen und der Stadtbücherei vorgelesen.
Die Initiatoren der Glücksburger Vorlese-Aktionen rund um die Bürgervorsteherin Dagmar Jonas freuen sich sehr über den verliehenen Preis und haben bereits angekündigt für 2014 die Titelverteidigung anzustreben.

Glücksburg - äußergewöhnlichste Vorlesehauptstadt 2013